Gelungenes erstes Offenes Herbsttrainingslager U15 -U11 des Judo Club St.Gallen Gossau

In der letzten Herbstferienwoche (12 -17 Okt.) organisierte der JC St.Gallen_Gossau ein offenes Herbsttraingslager im Ferienhaus Rossfall (Urnäsch) für Kinder im Alter zwischen 9 und 14 Jahren durch. Das Lager fand unter dem Patronat des Kanonalverband Judo & Ju Jitsu Ostschweiz statt.  Es durften auch Kinder von anderen Judoclubs teilnehmen, und so konnten wir 27 Kinder von verschiedenen Judoklubs (BSC Arashi Yama Will, JJJC Rheintal, JC Nippon St.Gallen, JC Kreuzlingen , Araschi Dresden und JC St.Gallen_Gossau) im Lager begrüssen. Das Trainerteam bestand aus Shadee Bold, Regine Garcia, Spencer Reichardt,  Thomas und Guido Ledergerber.

Die Lagerwoche stand natürlich im Zeichen des Judotrainings, so wurde mindestens an jedem Tag einmal Judo gemacht (meistens sogar 2-3 Einheiten). Als besonderen Gasttrainer konnten wir Franz Kofler begrüssen. Er machte auf seiner Radtour quer durch Europa 2 Tage halt in unserem Lager und begeisterte die Kinder mit seiner Judopassion und seiner grossen Radtour.
Der Österreicher legt für sein Projekt «Judo & Peace in Motion» insgesammt13’000 Kilometer in 30 europäischen Ländern mit dem E-Bike zurück und besuchte verschiedenste Judoklubs in ganz Europa in dieser Zeit. 

Natürlich wurde neben der Judomatte verschiedenste Aktivitäten gemacht. So konnte der Judoka und Zauberer Yury Molodtsov die Kinder am Abschlussabend mit seiner witzigen Art verzaubern. Aber auch eine Wanderung zur nahen Schwägalp mit Grillen stand auf dem Programm um sich aktive zu Erholen. In den Trainingspause wurde fleissig Karten- und Gesellschaftsspiele gemacht oder man traf sich zu einem Fussballspiel.

Motiviert durch die erfolgreiche Woche und den guten Rückmeldung der Kinder, plant der Judo Club St.Gallen das Lager nächstes Jahr zu wiederholen. Es wird wieder in der letzten Herbstwoche vom Sonntag 11.10 – Freitagmittag 16.10 stattfinden. In Kürze wird die Ausschreibung verfügbar sein, Das Lagerteam würde sich freuen wenn sich auch noch mehr Clubs ihre Kinder schicken würde.